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Die Bentleys und das Buch der Isis

Das Konzept verfilmtes Buch kennt man ja. Unsere Autorin Sandra Öhl, ihres Zeichens Autorin und Regisseurin, versucht es mit dem Projekt Die Bentleys und das Buch der Isis einfach mal andersrum – nämlich mit einem verbuchten Film. Das Familienabenteuer, auf dass sich Henrietta und George Bentley gemeinsam mit ihrer Tochter Charlotte begeben, ist aufgebaut wie ein Film und enthält so bildliche Szenen, dass man wirklich das Gefühl hat, live dabei zu sein.

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Fundingziel: 4500€

Es ist heiß.
Es ist langweilig.
Es ist so wie immer … in Manhattan.

Charlotte stellt an ihre Sommerferien nicht allzu große Erwartungen.

Bis mitten in der Nacht eine bis über beide Ohren vermummte Person an die Tür der Familie Bentley klopft und sich als ägyptische Katzengöttin Bastet entpuppt, die bei ihrer Suche nach dem gestohlenen Buch der Isis um Hilfe bittet.
Bald befindet sich Charlotte gemeinsam mit ihren Eltern, George und Henrietta, und drei gar nicht so göttlichen Göttern – der selbstmitleidigen Bastet, dem antiautoritären Anubis und dem in sich zerrissenen Horus – auf einer atemberaubenden Jagd, die sie von Manhattan nach London, über Kairo bis in das Tal der Toten führt und sie in eine ihr vollkommen fremde Welt eintauchen lässt.

Die Famile Bentley

Die 13,5-jährige Charlotte, von ihren Eltern George und Henrietta liebevoll Küchlein genannt, wächst wohlbehütet in Manhattan auf. Bisher hatte sie mit Religion und Glaube nicht viel am Hut. Das ändert sich allerdings, als sie eines Nachts erfährt, dass ihre Eltern die Mumifizierer von Manhattan und Götter nicht nur eine religiöse Erfindung sind. Als Bastet die Familie Bentley um Hilfe bittet, begeben sich die Bentleys gemeinsam mit den Göttern – Bastet, Horus und Anubis – auf eine Abenteuerreise der besonderen Art, und werden dabei mehr als nur Gläubige und Götter – nämlich Freunde.

Bastet

Die selbstmitleidige ägyptische Katzengöttin, die eigentlich nach Manhattan geflüchtet ist, um weitere Familienstreitigkeiten zu vermeiden, tritt dort erst so richtig ins Fettnäpfchen. Ihr kommt ein sehr, sehr wichtiger Gegenstand abhanden, den sie unbedingt wiederbeschaffen muss. Derzeit ist sie übrigens eingetragenes Mitglied der Selbsthilfegruppe Immigrierte Gottheiten der USA.

Brompton

Als Howard Carter, ein weltberühmter Archäologe, das Grab des Tutanchamun öffnete, starb sein Kanarienvogel Brompton. Nun dient sein Geist in Form einer mannsgroßen Version seiner selbst der berühmten Susi von Luxor –  ab und zu nimmt er seine Pflichten allerdings ein kleines bisschen zu ernst.

Anubis

Der (anti-autoritäre) Gott des Todes und der Mumifizierung. Anubis hat eine ausgeprägte Vorliebe für Soul und schillernde Outfits. Als Besitzer eines losen Mundwerks steht er in regelmäßigem Konflikt mit Hohepriester Steif, sehr zum Missfallen seines Bruders Horus.

Singende Susi von Luxor

Susi ist der Jack Russel von Lord Carnarvon, dem Finanzier der Ausgrabungen rund um Tutanchamuns Grab. Nach ihrem Tod wurde Susi zur Hüterin des geheimen Schlüssels zum Tal der Königinnen. Die Jack-Russel-Dame hat eine besondere Vorliebe für gesungene Reime und lebt diese ausgiebig aus, vor allem wenn sie Besucher hat. Ihrer Meinung nach unterstreicht dies ihr mystisches Wirken.

Horus

Der innerlich zerrissene Falkengott, der ständig den Ausgleich zwischen den Gepflogenheiten des 21. Jahrhunderts und den alten Traditionen sucht, fungiert häufig als Streitschlichter. Besonders wenn es um Anubis und Steif geht. Horus ist generell ein bedachter Charakter, der gerne nach Plan arbeitet.

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Über die Autorin

Sandra Öhl wurde 1975 in Linz geboren und lebt momentan mit ihrer Familie nach längerem Aufenthalt in Wien wieder in Oberösterreich. Seit Abschluss des Regie-, Drehbuch- und Produktionsstudiums arbeitet sie als freie Regisseurin im Bereich Werbung und Spielfilm. Nach diversen Drehbüchern war „Kitty Kathstone“ ihre erste Romanreihe im Bereich all age fantasy. Nun wird mit „Charlotte und das Buch der Isis“ ein Buch realisiert, das auch als Filmkonzeption den Markt erobern soll.

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